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Geschichte

Der Sport mit Pfeil und Bogen hat eine lange Geschichte und ist eine der ältesten paralympischen Sportarten.
Der Bogensport kann im Freien und in der Halle ausgeübt werden. Distanzen zwischen 18 m bis 90 m sind im Regelwerk verankert.

Die Unabhängigkeit von Alter, Körpergewicht und Behinderung macht Bogenschießen zu einer idealen Sportart.
Für diesen Sport reicht es zu Beginn, einfach Spaß und Interesse am Schießen mitzubringen.
Beim Bogenschießen können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam den Sport ausüben. Je nach Behinderung können spezielle Anpassungen und Hilfsmittel (Gurte, Beinlängenausgleich, (Roll-)Stuhl, Ablasshilfen, etc.) notwendig sein.
Von der körperlichen Seite her sind keine besonderen Voraussetzungen für das Bogenschießen nötig. Aus diesem Grund ist dieser Sport auch für Menschen mit schwerer Behinderung geeignet.

Beim Bogenschießen werden Ausdauer, Kraft, Kraftausdauer, Gleichgewicht, Körperspannung, Rumpfstabilität, Zielgenauigkeit und Konzentration geschult.
Für die Treffsicherheit ist es wichtig, sich voll und ganz auf das Ziel konzentrieren zu können und die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu richten.