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03.07.19 - Mondsee Radmarathon

am 30.03.2019

Text: David Kühas

5-Seen-Radmarathon in Mondsee

Einige der Teilnehmer des Trainingstages vom Vortagin Pichling nutzten diesen als direkte Vorbereitung für den am 30.06. 2019 in Mondsee über die Bühne gehenden Radmarathon. Handbikern standen zwei unterschiedliche Distanzen bzw. Strecken zur Wahl, je ein Wettkampf über 25 und 75 Kilometer.
Bemerkens- und erwähnenswert ist hierbei sicherlich, dass, einmal mehr, das Gros jener, die sich der Herausforderung stellten, für den RSC heindl OÖ an den Start ging.

Bei noch recht angenehmen Temperaturen erfolgte der Start bereits frühmorgens um 7:20 bzw. 7:30 Uhr.
Das 25-Kilometer-Rennen, welches auch ich in Angriff nahm, führte einmal entgegen dem Uhrzeigersinn rund um den Mondsee. Anfangs empfand ich es, als Neuling beim Mondsee-Rennen, als etwas gewöhnungsbedürftig, dass parallel zum Renngeschehen, der Straßenverkehr die Strecke entlang läuft.
Ich fand dieses Mal relativ schnell in einen angenehmen und zügigen Rhythmus, fühlte mich gut und konnte so summasummarum ein für mich positives und zufriedenstellendes Rennen absolvieren. Der Trend zeigt definitiv in die richtige Richtung, es lohnt sich somit immer weiter dran zu bleiben.
Nach 1:07 Fahrtzeit erreichte ich das Ziel, den Bewerb über 25 Kilometer entschied Lars Hoffmann mit einer Zeit von 40:31 vor Fritz Hopfgartner, der sich im Zielsprint geschlagen geben musste, und Roland Röpp für sich.
Stefan Riener belegte Rang vier.

Die bedeutend längere der beiden Strecken nahm nur eine kleine aber feine Gruppe von sechs Athleten in Angriff.
Walter Ablinger verwies seinen Vereinskollegen Florian Brunngraber und Lokalmatador Mike Langer auf die Plätze. Eine beeindruckende Performance bot auch Johannes Reindl, der sich als Neuling sogleich auf die 75-Kilometer-Strecke wagte und mit einer Zeit von 3:04 finishte.

Alles in allem kann man von einer rundum gelungen Veranstaltung, eingebettet in schöne Landschaft, sprechen, die sich in der Handbike-Szene großer Beliebtheit erfreut. Dies belegt ein Starterfeld von 18 Athleten eindrucksvoll.
Ich persönlich freue mich bereits auf ein neuerliches Antreten im Jahr 2020 und bin mir sicher, dass dies auf viele andere ebenso zutrifft.