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19.12.19 - Zweites Indoortraining

am 14.12.19 im Volkshaus Pichling

Text: David Kühas

Handbike-indoortraining im Volkshaus in Pichling

Am 14. Dezember trudelte die sehr beachtliche Anzahl von 15 motivierten und trainingsbegeisterten Handbikerinnen und Handbikern bzw. Tricyclern im Pichlinger Volkshaus ein.
Dies ist mehr als nur nachvollziehbar, bieten die nunmehr schon traditionellen Indoortrainings doch die perfekte Gelegenheit, den zumeist höchst individuell verlaufenden Trainingsalltag zu unterbrechen und die Vorzüge eines gemeinschaftlichen Trainings entsprechend auszukosten.

Mit Michaela Benthaus durften wir auch einen Neuling willkommen heißen, ein untrüglicher Beleg dafür, dass sich die Indoortrainings mmer größer werdender Bekanntheit erfreuen.
Aufgrund der Kombination aus „Individualität“ und Gruppendynamik bieten sie auch Einsteigern mit weniger Erfahrung auf dem Handbikesektor eine gute Möglichkeit diesen Sport näher kennen zu lernen.
Zur besseren Verdeutlichung des Aspektes Individualität sei noch Folgendes angemerkt: die Bandbreite der Teilnehmer reichte alleine in Bezug auf das Lebensalter vom elfjährigen Jugendlichen bis hin zum
U-60- Handbikeroutinier.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen, unter Anleitung von Stefan Riener, folgte das jeweils individuelle Aufwärm-Prozedere im/am jeweiligen Sportgerät.
Die Vormittagseinheit, wie immer in altbewährter Manier fachmännisch geleitet von Dr. Christoph Etzlstorfer, stand ganz im Zeichen der verschiedensten „Steigerer“. Hierzu zählten ua Watt/-km/h-Steigerer, Trittfrequenz-und Kraftsteigerer. Den Abschluss bildete ein Durchlauf, bei dem es galt, die Maximalleistung abzüglich eines Abfalls von 10 % möglichst lange aufrecht zu erhalten.

Am Beginn der Nachmittagseinheit stand eine kurze Vorstellungsrunde, in der jedem die Aufgabe zukam, seinen jeweils rechten Nachbar kurz und knapp vorzustellen. Dabei ließ sich durchaus das eine oder andere in Erfahrung bringen, das, zumindest mir, bislang so noch nicht bekannt gewesen war.

Den Abschluss des Trainingstages bildete schließlich eine durchaus fordernde und härtere Intervalleinheit, mit unterschiedlichen Belastungsstufen und-intensitäten, die „jede/jeder, die/der diese akkurat und zielführend absolviert hat, schon entsprechend spüren sollte“ (O-Ton Trainer Etzlstorfer)

Alles in allem war es einmal mehr ein perfekt organisierter und durchgeführter Handbike-Trainingstag.
Ein spezieller Dank hierfür gebührt neben Christoph natürlich unseren fleißigen Unterstützern Julia, Clemens und Stefan, die uns, wann immer nötig, helfend zur Seite standen.